Open Source als Strategie
Wir setzen konsequent auf offene Standards. Das macht Robotik-Systeme transparent, herstellerunabhängig und langfristig wartbar – ohne Vendor-Lock-in.
Warum Open Source in der Robotik zählt
Offene Software-Stacks lassen sich nachvollziehen, anpassen und über Unternehmensgrenzen hinweg weiterentwickeln. Wir bauen Lösungen so, dass Sie jederzeit die Kontrolle über Code, Daten und Roadmap behalten, statt von einzelnen Anbietern abhängig zu sein.
- Einsatz etablierter Frameworks: ROS 2, MoveIt 2, Gazebo, Nav2
- Vermeidung von Vendor-Lock-in bei kritischer Infrastruktur
- Beitrag zu und Pflege von Community-Paketen
- Lizenzprüfung und Compliance für den produktiven Einsatz
Eigenentwicklung statt Blackbox
Wo es sinnvoll ist, entwickeln wir eigene Pakete und veröffentlichen sie als Open Source. So bleibt nachvollziehbar, was im System passiert – ein wichtiger Faktor, wenn KI-Komponenten Entscheidungen treffen, die sicherheitsrelevant sind.
- Code-Reviews und Dokumentation nach ROS-Community-Standards
- Testabdeckung und CI/CD für Robotik-Pakete
- Wissenstransfer an Ihr Team statt geschlossener Lösungen
Was Sie konkret davon haben
Unabhängigkeit
Kein Lock-in bei einem einzelnen Hardware- oder Softwareanbieter.
Transparenz
Nachvollziehbares Verhalten – wichtig für Audits und Sicherheitsfreigaben.
Langlebigkeit
Community-getragene Projekte mit langfristiger Wartung und Updates.
Offene Architektur, planbare Zukunft
Wir zeigen Ihnen, wie ein herstellerunabhängiger Stack für Ihren Anwendungsfall aussehen kann.
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